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4 Jahre ausdauerblog – Was schief lief, was ich gelernt habe und meine Vision für die Zukunft

Immer wieder muss ich mich in einem ruhigen Moment mal kneifen. Ich brauche das, um zu realisieren, was in den 4 Jahren ausdauerblog alles passiert ist.

Aus dem kleinen Blog, der Anfangs von wenigen Leuten gelesen wurde, ist eine geniale Community geworden, die noch immer Woche für Woche wächst und mittlerweile fast 100.000 monatliche Leser hat. In solchen Momenten durchströmt mich ein Gefühl tiefer Dankbarkeit.

Klar – ich steckte und stecke sehr viel Zeit und noch mehr Leidenschaft in mein Herzensprojekt. Und diese Leidenschaft und all mein Wissen in Sachen Laufen, Triathlon, Trainingsplanung, Blogtechnik aber vor allem auch Projektmanagement und Unternehmensführung ist eine gute Basis für den Erfolg, aber natürlich nicht allein der Grund.

Der Grund für den Erfolg vom ausdauerblog bist du – als Teil der genialen Community, die um den Blog entstanden ist. Ich bin unendlich dankbar, wenn ich an die mittlerweile über 5000 sehr aktiven Mitglieder in der Facebook „Endlich mehr Sport“ denke. Und ich freue mich riesig über jeden Laufanfänger, der dank meiner Unterstützung die ersten 5km schafft. Und noch mehr freue ich mich, wenn sie oder er dann dauerhaft dranbleibt und über 10km zum dauerhaften Sportler wird.

Ich bin dankbar, für den Austausch mit vielen Bloggerkollegen rund um die FiBloKo und darüber hinaus. Es ist schön, zu erleben, dass es so viel mehr Blogger gibt, bei denen das Miteinander mehr zählt als sinnfreies Konkurrenzdenken.

Du merkst, jedes Mal wenn ich davon berichte, gerate ich ins Schwärmen. Aus dieser Community und der Entwicklung hab ich in den letzten Monaten eine Vision entwickelt, die ich hier erstmal in einem größeren Rahmen öffentlich mache. Und ganz ehrlich – ein wenig nervös macht mich das schon…

Meine Vision für den ausdauerblog

Ich möchte mit meinem Ausdauerblog 50.000 Menschen zum Laufen bringen!

Ich habe das bisher noch nie gewagt, öffentlich bekannt zu geben, aber warum eigentlich nicht?

Mein Laufkurs „Von 0 auf 5km in 8 Wochen“ ist eine echte Erfolgsgeschichte, das zahlreiche sehr positive Feedback begeisterter Laufanfänger sprechen eine sehr deutliche Sprache. Und im dritten Kursjahr haben bereits über 7000 angehende Läufer den Kurs absolviert.

Warum also sich selbst begrenzen und nicht einfach mal eine Stufe größer denken?! Jetzt ist es jedenfalls ausgesprochen – äh geschrieben. Mit ein wenig Herzklopfen zwar, aber auch mit wilder Entschlossenheit.

4 Jahre ausdauerblog – was lief schief?

Wenn du jetzt denkst, dass bei so einer Erfolgsgeschichte nichts schief lief, so muss ich dich enttäuschen. Natürlich hat nicht alles geklappt und auch ich durfte und darf mit dem Projekt einige Rückschläge verkraften.

Da war zum Beispiel der Podcast, den ich nach wenigen Folgen wegen Erfolglosigkeit und mangelnder Qualität wieder einstellte. Eine herbe Niederlage und ich konnte mich seit dem auch nicht wieder aufraffen, einen neuen Podcast zu starten. Dabei bin ich ein großer Podcast-Fan und auch nicht wirklich auf den Mund gefallen. Na gut, dann tingle ich halt weiter als Gast durch die Fitnesspodcasts Deutschlands & Österreichs. 😉

Da waren Kooperationen, die trotz blumiger Ankündigungen heiße Luft waren, Bloggerkollegen die mich zum Teil sehr rüde abwiesen und Konferenzen, die großspurig beworben wurden und dann doch nie starteten. Da gab und gibt es (zum Glück nur vereinzelte) Hater, die mir den Erfolg madig machen wollen und mir das Recht absprechen, ohne entsprechende Zertifikate und mit eigenen sehr bescheidenen sportlichen Meriten anderen etwas beibringen zu dürfen. Und dann gibt es vereinzelte Kunden, die alles kostenlose gern und ausführlich nutzen, aber sobald sie für Leistungen auch nur ein geringes Entgelt zahlen sollen, beleidigt noch mehr kostenlose Leistungen fordern. Wertschätzung geht anders…

Und da ist schließlich der Mitgliederbereich, der von vielen aus der Community herbei gesehnt wird und den ich schon zweimal verschieben musste. Und dabei liegt das Material für die ersten Monate schon fertig in meiner Cloud.

Doch ich merke, dass ich mit dem Blog mittlerweile an meine Grenzen stoße und das vor allem zeitlich. Neben anspruchsvollen Vollzeitjob und einem funktionierenden Privatleben ist so ein Projekt – was längst das Stadium eines (Neben-)Business hat – nicht ohne Einschränkungen zu bewältigen. Einschränkungen, die sich vor allem auch auf die eigenen sportlichen Ambitionen auswirken. Mehr als 4-6 Stunden Training pro Woche bekomme ich einfach neben all den Dingen dauerhaft nicht hin. Für einen Marathon mit bescheidenen Zeitzielen mag das bei meiner Grundfitness noch ausreichen, aber alle ambitionierteren Ziele wie zum Beispiel Mitteldistanz-Triathlon und darüber hinaus habe ich erst einmal ad acta gelegt. Auch etwas, mit dem mein Kopf erst einmal klar kommen musste…

Was habe ich vom ausdauerblog gelernt?

Letzte Woche gab es das monatliche Treffen meiner Mastermind-Runde und ich hab die Kollegen gefragt, was ich in meinem persönlichen Artikel zum 4.Geburtstag schreiben könnte, ohne mit Fakten zu langweilen?

Und Schorsch von Tri-it-fit.de hatte die geniale Idee, ich solle doch mal die Dinge nennen, die ich vom ausdauerblog gelernt habe und auch die Dinge, die ich mir heute traue und am Anfang noch nicht getraut habe. Was für eine coole Idee – los gehts…

5 Dinge, die mir der Ausdauerblog gelehrt hat

  • In einem Blog geht es niemals um den Blogger selbst, aber auch nicht ohne

Es gibt so viele Blogs da draußen, in denen sich die Blogger selbst als die Supersportler (und Menschen) darstellen. Oder es gibt Blogs, die glänzen mit Fachwissen, wie es auch in einem Magazin stehen könnte. Die meisten davon werden kaum bis gar nicht gelesen und dümpeln so vor sich hin. Zu recht, denn in einem Blog geht es um den Leser – um dich – und der Blogger als Person ist das Medium, was das Wissen und die Botschaft transportiert. Und genau das mache ich heute viel mehr als noch zu Anfangszeiten. Zu Beginn waren meine Artikel auch eher journalistisch geprägt und glänzten mit Sachthemen. Heute habe ich die Angst vor Ablehnung (fast) abgelegt und habe gelernt, dass gerade meine Unperfektheit viele motiviert. Ich bin halt genauso ein Hobbysportler wie du als mein Leser. Mit Stärken (Liebe zur Bewegung, Motivationsvermögen, Projektmanagement, Durchhaltevermögen) und Schwächen (Stabitraining, Ernährung, Härte im Training zu mir selbst, Schnelligkeit), die doch jeder hat, oder?

  • Anfangen ist das wichtigste

Die Idee vom ausdauerblog schwirrte über ein Jahr in meinem Kopf herum. Passiert ist nichts, bis ich notgedrungen für ein anderes Webprojekt in einer Nacht- und Nebelaktion an einem Wochenende eine neue Webseite aufgesetzt habe. Wenn ich es dort schaffte, an nur einem Wochenende eine Plattform zu schaffen, die so auch noch heute existiert, so würde ich das doch auch für den eigenen Blog schaffen. Also schmiss ich die Idee aus meinen Kopf und setze sie endlich um. Ähnliches Prinzip gab es beim ersten 5km-Kurs – nur diesmal ohne die lange Vorlaufzeit. Eine fixe Idee von einem Mitglied in meiner Facebook-Gruppe geäußert und schon legte ich sofort mit Hilfe der Community los. Manche Gelegenheiten muss man einfach beim Schopfe packen. Und diese Gelegenheit war im Nachhinein sogar lebensverändernd!

  • Perfektionismus braucht kein Mensch

Das Beispiel aus dem letzten Learning zeigt, dass es in erster Linie ums Anfangen geht. Perfektionismus ist da fehl am Platze. Der erste 5 km-Kurs fand als einfacher wöchentlicher Post in unserer Facebook-Gruppe statt. Auch der nachfolgende erste bezahlte 10km-Kurs, war alles nur nicht perfekt. Dem Spaß und dem Erfolg der Teilnehmer hat das absolut keinen Abbruch getan. Viele von ihnen sind mittlerweile längst Halbmarathon und einer sogar Marathon gelaufen. Nicht das perfekte Outfit (beim Blog wie beim Laufen) zählt, sondern neben deinem Fachwissen als Basis, die Hingabe und Leidenschaft an ein Projekt.

  • Leidenschaft reicht nicht aus

Leidenschaft, Hingabe und Herzensprojekt – auch ich nutze dieses Vokabular gerne, wenn ich vom ausdauerblog schreibe und spreche. Und es ist auch wichtig, aber noch wichtiger ist es, eine gute Strategie und eine noch bessere Organisation in der Umsetzung zu haben. Laut meiner Assistentin etwas, was mich deutlich von vielen anderen Kleinunternehmern abhebt. Am Ende zahlt sich nicht die Leidenschaft aus, sondern die kontinuierliche Arbeit, die dahinter steckt. Ausdauer eben…

  • Gemeinsam ist man stärker

Bloggen ist eine einsame Angelegenheit! Wirklich? Nicht wenn man eine geniale Community und viel Austausch mit Kollegen hat. Wie bei den meisten Dingen im Leben geht es gemeinsam besser, leichter und macht oben drein mehr Spaß. Sei es, um die kleine Erfolge zu feiern, virtuelle Freunde auch in der „echten“ Welt kennen zu lernen. Oder die Kooperationen, die kleine Ideen erst richtig groß machen. Es liegt mir einfach viel mehr, gemeinsame Sache mit anderen Bloggern zu machen. Konkurrenzdenken existiert in meiner Welt nicht.

Anmerkung: Wenn du Blogger bist und von meinem Know-How profitieren möchtest, darfst du mir gerne eine E-Mail an topre@ausdauerblog.de schreiben.

Vom Hobby zum (Neben-)Business

Die Überschrift war der Titel von meinem Vortrag auf der FiBloKo – der Fitnessblogger-Konferenz letztes Jahr, bei der ich wieder als Speaker dabei sein durfte. Und tatsächlich, was als kleines Hobbyprojekt begann, ist längst zu einem gar nicht mehr so kleinem (Neben-)Gewerbe geworden.

Am Enthusiasmus und dem Ehrgeiz tut das aber keine Sekunde einen Abbruch. Im Gegenteil – steigende Einnahmen erlauben mir, den Blog noch bekannter und größer zu machen. Und sie helfen mir, dass Team um den Blog zu erweitern.

Denn längst ist das Projekt ausdauerblog nicht allein das Projekt „Torsten Pretzsch„. Bereits 2017 habe ich mir erstmals eine virtuelle Assistentin ins Boot geholt, um die lästige Buchhaltung zu erledigen.

Im Sommer letzten Jahres fand ich durch einen Zufall eine Assistentin auf Facebook, die sich als echter Glücksfall erpuppte. Laura Krone hat in Sachen Online-Marketing und Social-Media so viel Wissen, dass sie mir von der ersten Minute eine riesige Unterstützung war. Wenn du mir auf Pinterest folgst, so siehst du dort zum Beispiel das Ergebnis der Arbeit von Laura.

Und auch die beiden Bücher, die ich letztes Jahr als Ergänzung zur X-Mas-Challenge und zum Anfängerlaufkurs heraus brachte, wäre ohne Laura, die für das Layout verantwortlich war, nicht möglich gewesen. Von den vielen Recherchen für meine Artikel einmal ganz abgesehen. Danke Laura, dass du Teil des ausdauerblog-Teams bist!

Zum Jahreswechsel beim Start meines Laufkurses ergab sich eine weitere Gelegenheit. Stephanie Harms – eine ehemalige Teilnehmerin – hat sich gerade mit einem Assistenz-Business selbstständig gemacht und die Chance ließ ich mir nicht entgehen. Stephanie betreut aktuell die 1500 Mitglieder der Facebook-Gruppe im Anfängerkurs, sorgt unter anderem dafür, dass fehlende E-Mails erneut zugesendet werden und sendet mir täglich eine Übersicht der dringendsten Fragen, so dass ich mich ganz auf deren Beantwortung konzentrieren kann. Eine enorme Erleichterung in der Betreuung und eine riesiger Benefit für die Teilnehmer!

Und schließlich sind es die vielen Gastautoren, die immer wieder Farbtupfer und neue Elemente und Meinungen in den ausdauerblog bringen. Allen voran Michelle Brey, die als Co-Autorin 2018/19 nicht weniger als 7 Artikel beigesteuert hat. Michelle hat einfach Spaß am Schreiben und auch ein echtes Talent dafür. Und dafür biete ich im Blog gerne eine Plattform. 2019 wirst du aber weniger von Michelle lesen, denn sie stellt ihre eigenen Projekte in den Fokus und wird ihr erstes Buch herausbringen. Ich bin riesig gespannt und freu mich für sie, dass sie diese Gelegenheit bekommt.

Eine Übersicht aller Gastartikel im Blog findest du hier:

Anmerkung: Wenn auch du einen Gastartikel schreiben möchtest, dann findest du hier alle Infos…

Du siehst, so ein Blog ist keine One-Man-Show. Zumindest nicht in meinem Selbstverständnis und ich liebe es, in einem Team zu arbeiten und gemeinsam Ideen und Mehrwert für dich als Leser zu schaffen. Und wer weiß, vielleicht wird das Team 2019 noch größer und du hast Lust, dabei zu sein?

Und wenn ich schon von Team spreche, dann darf ich natürlich nicht Beatrice Drach vergessen. Mit Beatrice führe ich auch 2019 wieder den Erfolgskurs „Vom Jogger zum Läufer – deine ersten 10km“ durch. Die äußerst kompetente und charmante Wienerin bringt nicht nur eine weibliche Note in den Kurs, sondern deckt neben riesigen Know-How in Sachen Laufen auch wunderbar von mir gerne vernachlässigte Bereiche, wie Stabitraining, Gesundheitsthemen oder sogar Yoga ein. Auch wenn sie es noch immer nicht geschafft hat, mich selbst vom Yoga zu überzeugen. 😉

Apropos Laufkurs: In wenigen Wochen am 30.03. ist es wieder soweit und unser nächster gemeinsamer 10km-Kurs startet. Wenn auch du dabei sein willst, dann registriere dich jetzt gleich. Du bekommst dann rechtzeitig zum Kursstart Bescheid, um einen der begehrten und limitierten betreuten Kursplätze zu bekommen. Klicke dazu einfach auf das Bild!

Mit diesem Einblick hinter die Kulissen eines stetig wachsenden Projekts möchte ich zum Schluss mich noch einmal ganz persönlich bei dir bedanken. Ohne dich als Leser würde es den ausdauerblog nicht geben!

In diesem Sinne – mit einem Weißbier in der Hand sage ich Prost – auf viele weitere Jahre getreu dem Motto „Endlich mehr Sport“!

Auf geht’s – werde dauerhaft zum Sportler!
dein Torsten

PS: Die vielen Fragen der Community werde ich in einem Facebook-LIVE in der Gruppe „Endlich mehr Sport“ beantworten. Schau unbedingt vorbei…

Über den Autor: Torsten Pretzsch

Ich bin 2008 von der Couch aufgestanden, um ein sportlicheres Leben zu führen. Begonnen mit einer Laufrunde von 15 Minuten lief ich Jahre später Marathon und absolvierte einen Ironman.

Als Führungskraft und Projektmanager war dieser Weg nur durch gutes Selbstmanagement möglich.
Hier im Blog unterstütze ich dich, endlich mehr Sport zu machen. Mehr über mich…

4 Jahre ausdauerblog – Was schief lief, was ich gelernt habe und meine Vision für die Zukunft

*Affiliate-Links – du bekommst ein gutes Angebot natürlich ohne Zusatzkosten für dich und ich finanziere damit den Blog.

10 Kommentare

  1. Ich wünsche dir für die nächsten 4+ Jahre Ausdauerblog viele gute Ideen, Inspirationen, Leidenschaft und vor allem Ausdauer noch lange weiterzumachen. So ein „Nebenbusiness“ ist harte Arbeit, klasse, dass du deine Erfahrungen so lange schon weitergibst und durch deinen Blog so viele Menschen schon zum Sport geführt hast.

  2. Herzlichen Glückwunsch lieber Torsten!
    Es ist immer wieder schön zu sehen, dass es noch echte Typen in dieser Bloggerwelt gibt, die einfach machen!
    Weiter so und nicht ärgern lassen 🙂
    Liebe Grüße
    Susi & Dennis (runskills)

    • Vielen Dank ihr zwei – in Sachen Typen seid ihr ja mindestens in der Champions League!
      Viele Grüße in die benachbarte Großstadt
      Torsten

      PS: Irgendwie ist mal ein Münchner (Fitness-)Bloggerstammtisch fällig, oder?

  3. Hach Thorsten, das ist toll! Ich freue mich riesig, dass der Ausdauerblog so viele Menschen erreicht und zum Laufen bzw. in Bewegung bringt.
    Herzlichen Glückwunsch und auf weitere 4 wundertolle Jahre!
    Mandy

    • Hi Mandy,

      vielen Dank an meine liebste Marktbegleiterin 😉 – zusammen bringen wir dann 100.000 zum Laufen, oder? Das wäre doch ein klasse Ziel! Jeder sich bewegende Couchpotato zählt!

      Viele Grüße
      Torsten

  4. Erst einmal ganz herzliche Gratulation zum Jubiläum! 4 Jahre ist eine lange Zeit und es ist sehr faszinierend, was Du Dir hier aufgebaut hast
    Deine Vision ist echt stark – ich finde es immer so schön, wenn jemand neu mit Laufen beginnt und verweise diese Personen bei Fragen oft einfach an Deinen Blog 🙂 Vielen Dank also auch an dieser Stelle für die unglaublich vielen sehr hilfreichen Beiträge.
    Liebe Grüsse
    Ariana

  5. Danke Thorsten! Dank deinem “ von 0 auf 5 km in 8 Wochen“ habe ich eine Möglichkeit gefunden meine Kondition und meine Motivation fürs Laufen auf und aus zu bauen. Der Folgekurs im Frühjahr/Sommer war eine Herausforderung für mich, da ivh eher für sportliche Betätigung bei Minusgraden zu haben bin als in der Hitze. Hitze fängt bei mir übrigens bei 15 Grad plus an …
    Ich war immer diejenige die gesagt hat: “ Ich habe einen Führerschein. Wozu soll ich Laufen.“ Ich habe das Luafen gehasst! Gerade heute habe ich, mehr schlecht als recht, im 3/1 Intervall meine erste HM Distanz geschafft. Ohne dich wäre das nicht möglich gewesen! Und ich kämpfe noch immer. Nicht jeder Lauf ist toll, seit 4 Wochen hänge ich an der E Zigarette, nach jahrelangem rauchen und merke, dass ich mehr Luft habe. Aber es fehlt trotzdem etwas… Egal, wie so viele andere, die mich in den div Facebook Gruppen motiviert haben meine Arsch zu bewegen, werde ich dir auch weiterhin die Treue halten und weiter laufen. Mittlerweile Suche ich ja auch schon nach einem passenden Rennrad um die heisse Zeit des Jahres ebenfalls sportlich zu meistern. Danke für all das!!!

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