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Aus dem Kopf ins Notizbuch – Evernote…

evernote

Fast jeder kennt es, da hat man im hektischen Alltag schnell mal eine Idee, will unbedingt etwas einkaufen oder etwas nachschauen und hat momentan nicht Zeit und Gelegenheit dazu.

Also aufschreiben – früher gab es dafür die gute alte Zettelwirtschaft und überall klebten Post-Its und dergleichen oder man hat es einfach wieder vergessen. Doch das ist Geschichte und nach und nach bestimmten elektronische Hilfsmittel das Geschehen.

Auch wenn ich beruflich und auch privat sehr aktiver Nutzer von Outlook und den dortigen Aufgaben bin, so fehlte mir immer noch die Möglichkeit, diese erstens überall und zweitens auch als Ideensammlung ohne Termin zu benutzen. Nun und genau das hab ich nun gefunden – Evernote.

Evernote ist für mich die perfekte Ergänzung zu Outlook und Einkaufszettel und ein so mächtiges Tool, dass die Einsatzmöglichkeiten schier unbegrenzt sind. Und das ganze nach Registrierung kostenlos, wobei ein Premium-Account möglich ist. Ich nutze ihn schon lange.

Die eierlegende Wollmilchsau? Evernote kann (fast) alles

evernote_logoSei es Offline-Browser, Datei-Sharing-Tool, besagte Notiz- und Aufgabenverwaltung oder gar als Fotoverwaltung oder Bookmarksammlung – die Anwendungsmöglichkeiten sind – wie gesagt – vielfältig und der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Doch was ist das geniale daran?

Für mich, der ständige andere Rechner (Desktop-PC zu Hause, Netbook, Notebook im Büro und natürlich Smartphone) benutzt ist das wichtigste und essentielle die automatischen Onlinesynchronisation. Die Daten werden also zentral im Netz gehalten und sind über den voreingestellten Account überall abrufbar. Wirklich überall, denn es würde theoretisch auch ein Webbrowser genügen.

Richtig praktisch ist es aber natürlich im Programm selbst und dort ist die Erstellung und Verwaltung der Daten natürlich auch offline möglich.

Wie ich im Alltag Evernote nutze

Doch wie nutze ich Evernote nun genau? Da ich mich im letzten Jahr mehr und mehr mit dem Thema Zeitmanagement beschäftigt habe, gibt es mittlerweile einige Hilfsmittelchen, die meinen Job aber natürlich auch den Alltag erleichtern.

  • Einfachste Anwendungsbeispiel von Evernote ist eine Einkaufsliste. Fällt mir irgendwo etwas ein, was ich besorgen muss, kommt es auf die Einkaufsliste – wirklich überall – denn das Smartphone ist schließlich immer griffbereit.
  • Als zweites sammle ich Ideen – egal was mir gerade durch den Kopf schwirrt und ich irgendwie irgendwann mal umsetzen könnte, wird in Evernote erfasst. Ob es sich dabei um Ideen im Job, Geschenkideen für Freunde und Familie, Themen für den Blog oder für etconline oder um Reisepläne handelt – alles verlässt mein Gehirn und landet in Evernote.
  • Als nächstes plane ich damit auch grob private Projekte – sei es die Renovierung meiner Wohnung oder meine sportlichen Ziele
  • Auch mein Trainingsplan befindet sich als Excel-File in einem Notizbuch. Evernote verwaltete diese Notizbücher für mich.
  • Auch speichere ich interessante Artikel, Themen oder Mails – egal ob privat oder im Job – in Evernote – all das, was ich ggf. noch einmal gebrauchen könnte.
  • Auch Fotografien von Whiteboards aus Besprechungen oder Seminaren landen hier, wenn ich sie für besonders wertvoll halte.
Genial finde ich dabei auch das Plug-In für Outlook oder in den Webbrowser (bei mir Chrome) – nur ganz wenige Klicks und man hat eine Notiz erstellt. Oder man sitzt im Auto und kann nichts aufschreiben – kein Problem, Audionotiz macht es möglich.

Notizbuch Evernote ist überall dabei

 Sehr gut ist die Darstellung im Smartphone auf dem Desktop – auch hier genügt ein Klick und ich hab meinen Einkaufszettel parat. Man merkt – ich mag Evernote und nutze es gern und viel – auch wenn es die Umsetzung der Ideen (noch?) nicht selbst übernimmt… 😉 Je mehr ich mich dabei mit dem Programm beschäftige, umso mehr Möglichkeiten entdecke ich. Probiert es ruhig mal aus…
Übrigens gibt es ein paar Tools und Methoden, die sich perfekt zu Evernote ergänzen, aber dazu dann in anderen Artikeln.
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Ein Kommentar

  1. Michael Witzorky

    Moin Torsten, gabs den Artikel nicht schon mal? Ist aber egal. Ich finde Evernote kann man nicht genug anpreisen. Ich nutze es schon viele Jahre – seit 2010 mit Premium Account – also schon fast ein Anwender der ersten Stunde. Der Dienst kommt der Eierlegendenwollmilchsau ganz nah. Inzwischen kommt so ziemlich alles in Evernote – Belege, Rechnungen, Planungen, Unterlagen, Verträge. Fast jeder Scanner hat inzwischen Scan2Cloud Funktionen – also rauf mit den Unterlagen auf dem Scanner und ab in die Evernote-Inbox – wenn mal Zeit ist die Inbox aufräumen und die Unterlagen kommen ab in den Karton oder Ordner auf den Speicher – ist ja alles Digital vorhanden. Oder man nimmt einen PDF Scanner auf dem Smartphone – gleiches Prinzip. Die Notizbücher könne freigegeben werden, Offline Synchronisiert werden, es gibt Reminder und und und. Ein Muss dabei ist die Premium Funktion – allein die damit verbundene Suchfunktion ist Wahnsinn, selbst die Anhänge werden durchsucht. Mehrere Notizen können angewählt werden und daraus ein Inhaltsverzeichnis erstellt werden – genial für die Dokumentation größerer Vorhaben oder auch für die Steuer. ach, was red ich … ;o)

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