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Warum dein WARUM entscheidet ob du deine sportlichen Ziele erreichst

Ein Gastbeitrag von Kerstin Goldstein

Kannst du dich leicht dazu motivieren, gute Entscheidungen zu treffen, die dich deinem sportlichen Ziel, was auch immer das ist, näherbringen? Oder gehörst du zu den Leuten, die zwar Wünsche und Vorstellungen haben, aber diese nicht erreichen?

Besonders am Jahresanfang ist so eine Zeit, in der sich viele Menschen, vielleicht auch du, gute Vorsätze nehmen.

  • Mehr Sport treiben.
  • Gesünder ernähren.
  • Zeit für dich haben.
  • Weniger Stress haben.

Alle Jahre wieder sind es die gleichen Themen, die wir uns vornehmen. Wir starten motiviert ins neue Jahr, schaffen es auch ein paarmal Sport zu machen oder den Salat statt der Currywurst zu bestellen. Und dann? Passiert irgendetwas in unserem Leben, das wir so nicht geplant hatten.

Das muss gar nichts Großartiges sein. Es reicht schon, wenn du ein paar Tage länger als normal arbeiten musst, du oder jemand aus deiner Familie krank wird oder die Schwiegermutter für eine Woche zu Besuch vorbeikommt. Und schon bist du aus deinen guten Vorsätzen heraus (und kommst meist auch nicht mehr rein).

Warum ist das so?

Weil du dir ein Ziel gesetzt hast, das eigentlich kein Ziel ist, sondern eher ein Wunsch und vor allem, weil du nicht genau weißt, warum du dieses Ziel eigentlich erreichen willst.

Jetzt wirst du vielleicht argumentieren, ja aber Kerstin, klar weiß ich was mein Ziel ist.

  • „Ich will 5kg abnehmen“
  • „Ich will mit dem Laufen anfangen“
  • „Ich will keine Schokolade mehr essen“

Wenn du zu mir ins Coachinggespräch kommst und mir sagst, dein Ziel ist, dass du gerne mit dem Laufen anfangen möchtest, dann würde ich dir sagen, das ist kein Ziel.

So in etwa könnte unser Gespräch laufen. Da ich dich nicht kenne, nenne ich dich Sabine.

Ich: Warum willst du mit dem Laufen anfangen?

Sabine: Weil ich 20 kg abnehmen will.

Ich: Warum möchtest du gerne abnehmen?

Sabine: Mein Arzt sagt, ich soll Gewicht verlieren, das sei besser für meine Gelenke.

Ich: Und warum denkst du, dass du dafür mit dem Laufen beginnen möchtest?

Sabine: Einige meiner Freundinnen haben durchs Laufen gut abgenommen, also denke ich, das ist eine effektive Möglichkeit Gewicht zu verlieren.

Ich: Wie oft planst du pro Woche zu laufen, um dein Gewicht zu reduzieren?

Sabine: Also, 2x je 20 Minuten könnte ich zeitlich schaffen. Für mehr habe ich derzeit keine Zeit. 

Hier stoppen wir mal.

Ich fasse diese kurze Konversation zusammen. Sabine hat eigentlich keine wirkliche Motivation zu laufen. Sie denkt, dass laufen das ist, was sie machen sollte, so hat sie es aus ihrer Umgebung wahrgenommen. Mit ihrer Zeitvorstellung zweimal pro Woche eine kurze Strecke zu laufen, glaubst du sie wird ihr Ziel von 20 kg erreichen? Glaubst du sie ist motiviert genug auch bei Wind und Wetter rauszugehen und ihre Runde zu drehen?

Aus meiner 20-jährigen Erfahrung als Fitnesscoach und Personal Trainerin kann ich mit 100%-iger Sicherheit sagen, dass Sabine alleine ohne Unterstützung von außen mit ihrer aktuellen Einstellung ihr Ziel nicht erreichen wird.

Lass uns die Konversation nochmal etwas anders durchspielen. Diesmal mit Melanie.

Ich: Warum willst du mit dem Laufen anfangen?

Melanie: Weil ich in den nächsten 12 Monaten, also bis Weihnachten 2019, 20 kg abnehmen will. Das ist etwa 1,5 kg pro Monat, das ist durchaus machbar.

Ich: Warum möchtest du gerne abnehmen?

Melanie: Ich spüre, dass mein Gewicht mir sehr auf die Gelenke geht. Als ich vor kurzem beim Arzt war, hat er das bestätigt. Er meinte es wäre gut, wenn ich mir einen Sport suche, den ich mehrmals pro Woche machen kann und langsam Gewicht abnehme. Ich merke auch selbst, dass ich nicht mehr so fit bin, wenn ich die Treppen hochlaufe. Mittlerweile sind meine Kinder sogar fitter als ich.

Ich möchte gerne eine Mutter sein, die ein Vorbild für ihre Kinder ist, die gesund ist und toben kann und mit zum Eislaufen geht im Winter und ins Schwimmbad im Sommer. Und ich möchte mich gut und fit dabei fühlen und mir nicht ständig denken, dass mir das alles zu anstrengend sein könnte.

Ich habe dieses Bild vor Augen wo ich mit meinen Kindern einen ganzen Tag im nächsten Winter in den Bergen bin, wir Schneemänner bauen, rodeln gehen, dafür tausendmal bergauf-bergab laufen und ich am Ende des Tages sagen kann, dass ich alles super mitmachen konnte und sogar noch Energie für mehr hätte.

Ich: Und warum denkst du, dass du dafür mit dem Laufen beginnen möchtest?

Melanie: Ich überlege schon länger wieder mit dem Sport anzufangen, habe auch schon ein paar Sachen ausprobiert, ein Probetraining im Fitnessstudio und beim Yoga gemacht. Aber das hat mir alles keinen Spaß gemacht. Während dem Studium bin ich ab und zu kurze Strecken laufen gegangen, das habe ich damals sehr gerne gemacht.

Ich sehe auch gerne den Läufern bei mir im Park um die Ecke zu und denke mir, dass die sicher ganz viel Zeit während dem Laufen haben um abzuschalten oder einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Das reizt mich daran, dass ich auch mal etwas Ruhe und Zeit für mich habe, wenn ich laufen gehe. Und trotzdem habe ich die Möglichkeit meine kleine Tochter im Jogger mitzunehmen, wenn ich möchte. Mit meiner Ernährung will ich mich übrigens auch mehr beschäftigen und überlegen was ich daran ändern kann.

Ich: Wie oft planst du pro Woche zu laufen, um dein Gewicht zu reduzieren?

Melanie: Also, zum Einstieg plane ich 2x pro Woche für jeweils 20 Minuten zu laufen. Ich weiß, das reicht nicht, um mein Gewicht zu reduzieren. Ich habe auch schon geschaut, es gibt eine Laufgruppe hier in meiner Nähe. Vielleicht kann ich mich der Gruppe anschließen, wenn ich etwas mehr Kondition habe. Ansonsten bin ich offen für alle Tipps, die du für mich hast.

Hier stoppen wir wieder.

Spürst du den Unterschied zwischen dem ersten und dem zweiten Beispiel? Gleiche Ausgangssituation, ganz andere Wirkung. Melanie hat sich Gedanken darüber gemacht warum sie gerne laufen möchte, anstatt eine andere Sportart zu machen. Sie hat Motivation von sich aus, eine sogenannte intrinsische Motivation, sie wird zwar ebenfalls vom Arzt angespornt, aber dennoch kommt die eigentliche Motivation von ihr selbst.

Bei Melanie bin ich sehr guter Dinge, dass sie es schaffen wird, ihren Sportplan in ihren Alltag zu integrieren und dann auch Schritt für Schritt ihr Ziel zu erreichen.

Warum?

Weil sie ein kraftvolles Ziel und ein starkes WARUM hat.

Was ist das, dein WARUM?

Dein WARUM ist der Schlüssel dafür, dass du langfristig an einer Sache dranbleibst und auch in 3 Monaten, in 3 Jahren oder in 30 Jahren deine Laufschuhe schnürst, zum Schwimmen gehst, deine Gymnastikmatte regelmäßig mit deiner Anwesenheit beglückst oder Volleyball spielst.

Wenn du kein motivierendes Ziel hast und auch nicht weißt, wie du dein Ziel erreichen kannst, dann geben viele Leute auf. Wenn du startest, ist es jedoch gar nicht wichtig, dass du genau weißt WIE du zu deinem Ziel kommst, es ist nur wichtig, dass du dir klar bist, WO du hinwillst und WARUM du das willst. Wenn dein WARUM stark genug ist, dann kommt das WIE ganz automatisch und du findest oder suchst aktiv Wege WIE du Dinge umsetzt.

Für Melanie ist klar, ihr Ziel ist es 20 kg bis Weihnachten 2019 abzunehmen. WARUM: weil sie ihren Kindern ein gutes Vorbild sein will und fit genug sein will, um mit den kleinen Energiebündeln bei einem Ausflug in die Berge im nächsten Winter sportlich mithalten zu können.

Dein WARUM hilft dir also, dass du wirklich weißt, warum du etwas tust. Dann ist auch dein Wille so stark, dass du immer einen Weg finden wirst, zu deinem Ziel zu gelangen, auch wenn du in Situationen bist, in denen du denkst es geht nicht weiter oder du schaffst das nie.

Da das WARUM von Melanie sehr stark ist, wird es ihr leichter fallen sich aufzuraffen auch wenn sie spät von der Arbeit nach Hause kommt, auch wenn sie einen anstrengenden Tag hatte oder sich vorgenommen hatte morgens früher aufzustehen und selbst bei Nieselregen um 6 Uhr morgens ihre Laufschuhe zu schnüren.

Mit einem starken WARUM beginnst du dir konstruktive Fragen zu stellen die dich zu einer Lösung und zu deinem WIE führen. Das WIE ist der Weg den du gehst, um zum Ziel zu kommen, das sind die Dinge die Melanie dafür tun wird, um an Weihnachten 2019 mit einem zufriedenen Lächeln von der Waage zu steigen.

Melanie wird es sicher nicht bei 2x 20 Minuten laufen pro Woche belassen. Im Laufe der Wochen und Monate wird sie ihre Ernährung verbessern, sie wird vielleicht zuhause Kraftübungen machen oder sich von einer Personal Trainerin unterstützen lassen. Das ist das WIE.

Niemand behauptet, dass es leicht ist, dein WIE zu finden, doch wenn du ein starkes WARUM hast, dann gibst du nicht auf, du lässt dich nicht entmutigen, du bleibst dran, denn du hast ein Ziel. Wenn dein Plan A nicht funktioniert, dann hast du Plan B schon parat und wenn Plan B nicht klappt, dann gehst du über zu Plan C. Dein WARUM leitet deinen Weg, bis du DEINEN Weg, deinen persönlichen Weg zu deinem Ziel gefunden hast.

Ist dein WARUM allerdings zu schwach, dann wirst du vor dem Erreichen deines Zieles aufgeben und dir sagen „ach ich habe alles probiert, aber es hat einfach nicht funktioniert“. Doch glaube mir, immer wenn du sagst, du hast alles versucht, dann stimmt das nicht. Denn wenn du alles versucht hättest, dann wärst du am Ziel.

Mein Warum

Um dir nochmal ein Beispiel für ein starkes WARUM zu geben, verrate dir auch gerne was mein persönliches sportliches Ziel und mein WARUM ist. Ich habe mehrere sportliche Leidenschaften, unter anderem Wandern und Skifahren. Ich habe jedoch seit mehr als 13 Jahren mit meinen Knien und ganz allgemein mit meinen Gelenken zu kämpfen. Knie, Hüfte, Handgelenke, die haben bei mir ein Eigenleben und funktionieren nicht immer so, wie ich es gerne hätte.

WARUM:

Mein größtes WARUM, warum ich Sport mache ist, dass ich gerne irgendwann wieder den Sport machen möchte, den ich am liebsten mache. Ich will irgendwann wieder Mehrtageswanderungen machen, ich will irgendwann wieder die Berge mit den Skiern runterwedeln, ich will wieder laufen gehen können und mich auspowern ohne dass ich danach drei Wochen lang dafür büßen muss, weil mir die Gelenke weh tun. All das kann ich seit vielen Jahren nicht so wie ich möchte, aber mein Ziel ist es, es irgendwann wieder zu können.

WIE:

Deshalb investiere ich viel Zeit für spezielles Training, viel Geld für Physiotherapie, Osteopathie & spezielle orthopädische Tests, Zeit für Recherche darin, was ich selbst tun kann, um mein Ziel zu erreichen. Dabei bin ich aber nicht versteift darauf, ich höre einfach nur auf meinen Körper was er braucht und suche mir Bewegungsarten, die ihm guttun.

Ich wandere auch heute noch, aber ich suche meine Strecken gezielt aus, dass ich möglichst ohne Schmerzen ins Ziel komme. Ich fahre auch heute noch Ski, bin aber auf Langlauf umgestiegen. Ich jogge nicht mehr, dafür habe ich seit kurzem das Walken für mich entdeckt. Und ich weiß, dass ich es schaffen werde, irgendwann auf dem Kilimandjaro zu stehen und ohne Schmerzen hoch und wieder runter laufen werde.

Wenn ich mal keine Lust auf Sport habe, dann habe ich das Bild von mir auf dem Gipfel des Kilimandjaros vor Augen, wo ich in einigen Jahren stehen will. Dieses Bild, diese Vorstellung treibt mich an, egal ob ich müde bin, es regnet oder die Sonne scheint, egal ob ich Ausreden habe oder mir der Schweinehund im Nacken sitzt. Das ist mein starkes WARUM.

Was ist DEIN Warum?

Stelle dir einen Wecker auf zehn Minuten und schreibe alles runter, was dir in den Sinn kommt zu deinem Ziel, zu deinem WARUM rund um die Themen Gesundheit, Bewegung, Ernährung und Entspannung. Was ist dir wichtig, was ist dir unwichtig? Warum tust du was du tust? Warum tust du andere Dinge nicht? Schreibe alles was dir in den Kopf kommt ohne zu bewerten was du schreibst. Wenn nach zehn Minuten dein Wecker klingelt, solltest du eine hübsche Liste haben.

Während du deine Liste schreibst, kannst du dir gedanklich folgende Fragen stellen:

  • Frage dich, was ist dir persönlich wichtig in deinem Leben, was liegt dir am Herzen?
  • Frage dich, was tust du, wenn du etwas tust, das du in dem Moment nicht tun solltest, womit beschäftigst du dich, wenn du prokrastinierst?
    • Das sind Dinge, die dich mehr interessieren, auf diese Dinge hast du derzeit deinen Fokus, deine Prioritäten Wenn deine derzeitigen Prioritäten deinem Ziel nicht förderlich sind, dann sind das die Dinge, über die du dir in Zukunft Gedanken machen darfst, wie du sie änderst so dass du zu deinem Ziel gelangst.
  • Frage dich vielleicht auch, womit du dich stundenlang beschäftigen kannst oder worüber du reden kannst, ohne dass dir langweilig wird und du dabei die Zeit vergisst.
    • Das ist das wofür dubrennst, vielleicht lässt sich dein Sport oder dein Ziel mit etwas aus dieser Liste verbinden?
  • Frage dich vielleicht auch, was hast du als Kind schon immer gerne an Bewegung gemacht? Da hast du sicher intuitiv getan was dir Spaß macht.
    • Das sind die Dinge, an die sich dein Schweinehund gerne erinnert, womit er gute sportliche Erlebnisse Kannst du diese oder ähnliche sportliche Erlebnisse wiederhaben?
  • Frage dich vielleicht auch, worin bist du gut oder wofür bekommst du Komplimente, wann fragen dich Menschen um Rat?
    • Das sind Dinge für die andere dich wertschätzen, z.B. du kannst gut deinen Kindern zuhören, kannst gut deine Kollegen im Projekt zu Höchstleistungen unter Zeitdruck motivieren. Wie lassen sich deine Stärken in deinen Plan zur Erreichung deines Zieles mit einbauen, wenn es darum geht, dass du dein WIE bestimmst?
  • Frage dich vielleicht auch, was würdest du tun, wenn du wüsstest du könntest nicht scheitern? Oder was wäre das Schlimmste, das passieren kann, wenn du scheiterst? Was wäre dein worst case szenario?
    • Mein persönliches worst case szenario wäre, dass ich nur noch mit richtig starken Schmerzen gehen könnte. Ich bräuchte künstliche Knie- oder Hüftgelenke, monatelang Reha wo ich mich schonen muss und dann ist die OP auch noch schlecht verlaufen und es geht mir noch schlechter als zuvor. Dieses Bild hole ich mir vor meine Augen, wenn mich mein Schweinehund aufs Sofa ziehen will, obwohl ich eigentlich vorhatte zum Sport zu gehen. Dann sage ich meinem Schweinehund in dem Moment: „Sorry, mein Lieber, aber so lange ich keine künstlichen Gelenke habe und mich einigermaßen bewegen kann, darfst du alleine zuhause auf dem Sofa kuscheln. Ich komme in 2 Stunden nach dem Sport dann mit dazu“.

Diese Fragen sollen dir als Anregung dienen für deine zehn Minuten Schreibarbeit.

Wenn nach zehn Minuten dein Wecker klingelt, lies dir deine Liste nochmal in Ruhe durch und breche dann alles was du geschrieben hast auf einen Satz herunter, der dein Ziel und dein WARUM beinhaltet. Fasse deinen Satz so knapp wie möglich zusammen, dass du ihn dir gut merken kannst.

Als Beispiel:

Für mich lautet der Satz:

Mein Ziel ist es vor meinem 45.Geburtstag auf dem Kilimandjaro zu stehen und ich will ohne Schmerzen hoch und wieder runterkommen.

Dein WARUM muss stark genug sein, dass es dir immer vor Augen schwebt.

Wenn du dein Ziel und dein WARUM definiert hast, dann lasse es ein paar Stunden auf dich wirken. Setze dich danach an einen ruhigen Ort, schließe die Augen und spüre nochmal in dein Ziel und dein Warum hinein. Ist das wirklich DEIN Warum oder das von jemand anderem? Spürst du etwas in dir, in deinem Herzen, wenn du an dein WARUM denkst oder lässt es dich kalt? Kribbelt es vor Freude in deinem Bauch?

Wenn du nichts spürst, dann geh nochmal zu deiner Liste zurück, dann ist dein WARUM noch nicht stark genug, dann bedeutet dir dieses Ziel eigentlich nichts. So wirst du es auch niemals erreichen. Suche dir dann lieber ein anderes Ziel, das dich fasziniert und von dem du begeistert bist. Denn nur ein solches Ziel kannst und wirst du auch erreichen.

Überlege also ganz genau, was du für dich definierst.

Denke immer daran: „von Nichts kommt nichts und wenn du alles immer so weitermachst wie bisher, wird sich auch nichts ändern“.

Deine Kerstin

Über die Autorin:

Kerstin Goldstein ist seit 20 Jahren Fitness- und Personal Trainerin und arbeitet sehr viel mit Mindset Coaching. Sie unterstützt v.a. Frauen dabei ihr Mindset so auszurichten, dass ihnen ihre Gesundheit wichtig ist und Sport und gesunde Ernährung eine liebe Gewohnheit für sie werden. Seit 2017 arbeitet sie ausschließlich via online Coaching und macht Personal Training übers Internet.

Auf all ihren online Kanälen gibt Kerstin Tipps rund um Mindset, Motivation, den Schweinehund und wie man Sport auch mit wenig Zeit in den Alltag integrieren kann.

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Nicht das WIE ist entscheidend, ob du langfristig sportlich am Ball bleibst. Auch nicht das WAS hilft dir auf Dauer. Das einzige was dich wirklich zum Dranbleiber macht ist ein starkes WARUM!

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