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A dream comes true – meine Reise zum New-York-Marathon

If I can make it there, I’ll make it anywhere (Frank Sinatra)

Seit Jahren höre ich viele Läufer schwärmen: Wenn du Marathon läufst und auf stimmungsvolle und spektakuläre Rennen stehst, musst du unbedingt in die wahrscheinlich aufregendste Stadt der Welt zum New-York-Marathon.

New York – die Stadt, die niemals schläft. Die Stadt, in der Superlative schon fast Normalität sind. Irgendwie logisch, dass das größte Marathonrennen der Welt in dieser Stadt statt findet.

Nachdem ich 2011 meinen ersten Marathon in München lief und auch das erste Mal in New York war, war für mich klar, den Marathon dort muss ich irgendwann einmal mitlaufen. Und das lange bevor mir die vielen Schwärmereien der Lauffreunde ins Ohr kamen.

Der bequeme Weg – die Komplettreise vom Anbieter

Die erste Hürde, die du auf dem Weg zum New-York-Marathon überwinden musst, ist die Anmeldung. Ähnlich wie in Berlin gehört etwas Glück dazu, um einen der begehrten fast 60.000 (!!!) Startplätze zu bekommen.

Doch du kannst deinem Glück auf die Sprünge helfen und dich für eine Pauschalreise entscheiden. Und das tat ich in dem Fall und buchte bei Interair** meine Reise zum Marathon als Komplettpaket.

Komplettpaket heißt hier:
  • Flug
  • Hotelübernachtung (mit extra Verlängerungstag)
  • Vor-Ort-Service mit festen Sprechzeiten
  • Transfer vom und zum Flughafen
  • Starttransfer am Marathontag
  • Bootstour um Manhattan
  • Stadtrundfahrt am Samstag vor dem Rennen
  • Ticket für das One-World-Trade-Center und das Rocketfeller-Center

Das volle Programm also, wobei die einzelnen Elemente beliebig zubuchbar sind und somit du das Programm nach deinen Wünschen zusammen stellen kannst. Sehr praktisch und um es vorweg zu nehmen, auch für jemand wie mich, der Pauschalreisen normalerweise meidet wie der Teufel das Weihwasser, die definitiv richtige Wahl.

Das Training für den New-York-Marathon – neue Wege

Vor dem Event kommt der Schweiß und es heißt fleißig zu trainieren. Da ich die Reise zum Jahresbeginn gebucht hatte, blieb genug Zeit, um im Frühjahr zwei Halbmarathon zu laufen und dann im Sommer in die Marathonvorbereitung zu starten.

Für die Vorbereitung hatte ich mir einen neuen Weg ausgedacht. Bisher hatte ich mich stets selbst trainiert, was für einen Lauftrainer ja auch prinzipiell kein Problem ist. Doch diesmal wollte ich einfach mal etwas neues ausprobieren und so kam es mir sehr gelegen, dass ich Hannah und Carsten von den Ausdauer-Coaches kennen- und schätze gelernt hatte.

Schnell war mit den Beiden vereinbart, wie das mit dem Training funktioniert und Carsten nahm mich unter seine Fittiche. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, dann höre mal in den Podcast der Ausdauercoaches rein. Dort erzähle ich in zwei Episoden, wie das ganze Training ablief.

Das Training lief gut, die Einheiten waren anfangs sehr fordernd und schnell merkte ich Fortschritte, die für zusätzliche Motivation sorgten. Aber auch ein paar mir völlig neue Elemente waren dabei.

Mobilitytraining und weniger Laufen ist mehr

Ich weiß nicht wie es dir geht, aber Marathontraining ist bei mir stets ein Tanz auf der Rasierklinge. Die Balance zwischen richtiger Belastung, genügend Regeneration und das Ganze ohne eine Verletzung zu riskieren, ist stets eine große Herausforderung.

Sobald ich die Wochenkilometer deutlich erhöhe, spüre ich das vor allem in der Hüfte. Und genau dafür hatte Carsten eine einfache Lösung. Genauer sogar zwei. Der erste Punkt , ich bin tatsächlich nur dreimal pro Woche laufen gewesen.

Die meisten Standardpläne in meiner Leistungsklasse um die 4 Stunden gehen eher von mindestens 4 bis sogar 5x Laufen aus. Doch ich ersetzte die fehlende Läufe durch Radtraining oder auch mal einer leichteren Bergwanderung.

Und dann gab es etwas, was für mich ganz neu war – Mobilitytraining. Am Anfang war es für mich eher ungewohnt, sich so zu verbiegen. Doch bald schon spürte ich, dass es mir gut tat und war somit meistens (nicht immer!) recht konsequent damit.

Carsten hat einen schönen Gastbeitrag zu diesem besonderen Stabitraining hier im Blog veröffentlicht.

Hat alles geklappt – nur fast…

Woche für Woche ging ins Land. Die Läufe wurden länger und die langen Läufe auch mehr und mehr eine echte Herausforderung. Alles über 25km wurde am Ende eher unrund und eine Qual. Die längste Einheit mit 34km am Ende sogar ein bisschen ein Wandertag auf den letzten 5km.

Tja und dann schlug vier Wochen vor New York am Ende der heißen Phase doch noch das Verletzungspech zu. Zumindest ein bisschen meldete sich unangenehm meine Patellasehne. Blöde Sache, da die Verletzung bei einer Lauftrainerausbildung mit Überlastung durch zu viel Lauf-ABC herkam.

Das war unangenehm, behinderte mich aber vor allem im Alltag. Sobald ich zwei Tage zwischen den Läufen pausierte, war es beim Training erträglich. Ich gab mir schließlich grünes Licht für New York.

Die Reise nach NYC

Am Mittwoch vor dem Rennen war es soweit, der lange Flug wartete auf mich. Apropos, wie du dich auf solch langen Flügen fit hältst, habe ich dir nach meiner Neuseeland-Reise 2017 beschrieben:

Nach einer überraschend reibungslosen und flotten Einreise warteten schon die Interair-Truppe auf uns und ohne Zögern ging es bei miesem Wetter im Bus Richtung Manhattan.

Ich weiß nicht wie es dir geht, aber meine innere Uhr funktioniert exzellent. Was zu Hause eine super Sache ist, macht es mir auf Reisen schwerer. Täglich war ich Jetlag-bedingt zwischen 4 und 5 Uhr morgens putzmunter und abends nach um 9 todmüde. Nicht ideal, aber ich hab für die eine Woche auch nicht versucht, krampfhaft dagegen anzukämpfen.

Die ersten beiden Tage war ich natürlich mit Sightseeing und der Marathon-Messe beschäftigt. Auf letzterer hatte ich mir fest vorgenommen, nicht in Shopping-Wahn zu verfallen. Hat nur leidlich funktioniert…

Auch das Wetter wurde am Freitag besser – wobei das wohl eine Untertreibung ist. Von fast schon subtropisch warmen 20 Grad und Nässe zu 10 Grad und wunderschönstem Sonnenschein. Traumhaft!

Die größte Challenge dabei? Nicht zu viele Schritte vor dem Marathon zu sammeln. Interair hat dafür zwei clevere Termine gewählt. Freitag nachmittag eine geniale Bootstour um Manhattan mit Profitipps von Herbert Steffny und Münzner und Samstag gleich 4 Stunden Stadtrundfahrt per Bus. Prima Idee!

Übrigens hab ich ob der sehr vielen Schritte in den Straßenschluchten auch darauf verzichtet, den berühmten „Dash-the-Finishline“ 5km mitzumachen. Für mich die absolut richtige Entscheidung!

“It will move you“ – aber erst einmal warten

Kurz vor 5 Uhr klingelt der Wecker, aber eigentlich bin ich eh längst wach. Der Jetlag, die In dieser nacht hier vollzogene Zeitumstellung und die Aufregung ließen mich putzmunter werden und nach dem drölftausenden Check, ob ich auch ja nichts vergessen hatte (hatte ich dank Checkliste eh nicht) ging es mit der gut gelaunten und erwartungsfrohen Marathontruppe per Bus zum Start – traumhafter Sonnenaufgang inklusive.

Die Organisation an der Verrazzano-Bridge ist trotz der Menschenmassen perfekt. Keine langen Wartezeiten an der stets in NYC vorhandenen Security und eine sehr gute Versorgung mit Kaffee, Bagel, Banane und vielen Riegeln. Verhungern kann man nicht, auch wenn die Wartezeit je nach Startwelle bis zu vier Stunden betragen kann. „It will move you“ – das Motto des Marathon musste also noch warten.

Warme Kleidung ist hier extrem wichtig – nimm dir also Ein paar alte Klamotten mit, die du dann vor Ort in Spendenboxen werfen kannst. Die aufgehende Sonne wärmte auch ein bisschen, auch wenn es wohl nur etwa 7-8 Grad hatte. Naja und die obligatorischen grünen Plastik-Gewänder, die man zu Tausenden im Startbereich sah.

Ich hatte mir die lange Wartezeit schlimmer vorgestelt, möchte es aber ehrlich gesagt nicht erleben, wenn es regnet. Mit der dritten und vorletzten Welle ging es dann für mich los. Ich startete auf der oberen Ebene der Brücke und als ich sah, dass ich fast in der ersten Reihe los lief, war ich richtig angenehm überrascht. Wie geil war das denn – eine leere Brücke direkt vor uns. Trotz der fast 60.000 Teilnehmer kam keine Hektik auf, kein Chaos oder Gedränge entstand und die Startwellen waren von sehr überschaubarer Größe.

Let the party started – was für eine Stimmung!

Nach der stimmungsvollen und angenehm kurzen Zeremonie mit „God Bless America“ knallten die Böller und Frank Sinatra schickte uns mit seinem „New York, New York“ auf die Reise die Brücke zu erklimmen. Ja zu erklimmen, denn der erste Anstieg ist nicht ohne und ist über eine Meile lang. Dieser Moment wird mir ewig im Gedächtnis bleiben – vor uns die Brücke, rechts das Meer und links der Blick auf einen auf unserer Höhe fliegenden Hubschraubers des NYPD sowie die Skyline von Manhattan am Horizont – einfach nur geil!

Doch nach der Brücke ging es erst richtig los: „Welcome to Brooklyn!“ schallte es uns vielfach entgegen. Es lief mir ein Schauer über den Rücken, dabei war das erst der Vorgeschmack auf das, was auch in den anderen 4 Stadtteilen noch folgte. 38 Kilometer Party pur.

Schreiende Menschen, Bands aller Art an allen Ecken und immer wieder dieses „Keep going“ und „You looking great“ und später dann „Almost done!“ – die Amerikaner wissen zu feiern und zu motivieren. Einfach nur gigantisch und Weltklasse!!! Wie übrigens auch die Versorgung, die es jede Meile gab! Nur in Sachen Gels würde ich empfehlen, dir deine eigenen mitzunehmen, falls du dort mal am Start sehen solltest. Ansonsten sind die unzähligen Helfer unglaublich und machen den Marathon eben zusammen mit den verrückten Zuschauern zu dem Highlight, was es zweifellos ist.

Und wie lief es sportlich?

Achja – man kann in New York eine riesengroße Marathon-Party feiern oder man kann es trotzdem sportlich angehen. Letzteres hatte ich vor oder zumindest den Spagat aus beidem.

Und tatsächlich bis Kilometer 26 lief alles nach Plan und ich war auf 4-Stunden-Kurs. Doch dann ging es über die Queensboro-Bridge zum ersten Mal nach Manhattan auf die 1st Avenue und diese nie enden wollende Straße (6km nur geradeaus) zog mir den Stecker. Da halfen auch keine Menschenmassen und irgendwie hatte ich das Gefühl, es ging stets bergauf. Der Marathon begann nun richtig…

Immer mehr um mich herum gingen und so nahm auch ich mir bis ins Ziel ein paar wenige Gehpausen, um mich zu sammeln und dann wieder loszutraben. Hat sich in der Krise bewährt und nach einem kurzen Energieschub in der Bronx bei Kilometer 33 ging es wieder nach Manhattan dem Ziel entgegen.

Doch 9km können sehr sehr lang sein und es ist schon ein besonders fieses Highlight, dass die Schwierigkeiten in New York auf den ersten 2 und den letzten 10 Meile lauern. Die Profis sind auf der anspruchsvollen Strecke circa 5 Minuten langsamer als zum Beispiel in Berlin. Da ich knapp das doppelte brauche, kann man in meiner Leistungsklasse eher von 10 Minuten ausgehen.

Und genau diese 10 Minuten (genauer 11) fehlten mir am Ende für die magische 4 Stunden Marke. Trotzdem war es mein zweitschnellster Marathon und vor allem ein einmalige schönes Erlebnis für die Ewigkeit. Der „Big Apple“ ist mein!

 

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Nach dem Rennen genoß ich den Abend bei asiatischem Essen und Bier auf dem Hotelzimmer. Meine klingenden Ohren und mein aufgekratztes Gemüt wollten ihre Ruhe und ich genoss das Erlebte auf meine Art still für mich. Auf dem Weg zum Hotel begleiteten mich noch dutzende Glückwünsche wildfremder Menschen, auch das ist Amerika und etwas ganz besonderes!

The day after – aktive Regeneration bei Passivsport

Viele aus der Gruppe reisten schon Montag zurück, doch ich hatte bereits am Morgen eine Verabredung auf dem One-World-Trade-Center. Zum Marathon-Monday tragen viele viele der 53.000 Marathonis, die im Ziel waren, stolz ihre Medaille. Eine witzige Tradition, auf die ich aber wegen des eingesparten Gewichtes verzichtet habe. Das Laufen jeder Treppe (ich sag nur U-Bahn ohne Rolltreppen) outete mich auch so als Marathoni.

Nach einem Shoppingtrip mit der Fähre nach Staten Island (Neues Outlet-Center direkt am Anleger) ging es zum Nachmittagsschlaf zurück ins Hotel und abends stand das nächste Highlight an – Eishockey im Madison Square Garden. Für mich als glühenden Eishockeyfan stand ein NHL-Spiel schon lange auf der Wunschliste. Doch was ich sah, war eher ernüchternd. Klar die Show war okay, das Spiel selbst sogar richtig gut. Doch 15€ für ein Bier waren ein kleiner Wermutstropfen, der weh tat. Dazu eine Stimmung, die der in einem Theater glich. Und damit meine ich nicht eine stimmungsvolle Vorstellung der „Rocky Horror Picture Show“.

Übrigens – die vielen Schritte am Tag nach dem Marathon sorgten dafür, dass ich am Dienstag schon gar nichts mehr von schmerzenden Muskeln merkte. Aktive Regeneration lohnt sich eben doch…

New-York-Marathon – ich würde es immer wieder tun…

Manchmal stellt man sich Dinge, die auf der eigenen Bucketliste stehen, größer, spektakulärer und besser vor, als sie letztlich sind. Das mag beim NHL-Spiel so gewesen sein, beim New York Marathon war es definitiv nicht so.

Es war gigantisch, trotz der Massen perfekt organisiert und es war vor allem eine unglaublich geniale Stimmung. Und das in einer Stadt, die ohnehin unbedingt sehens- und vor allem erlebenswert ist. Aber was schwärme ich hier eigentlich, schau dir einfach mein Video von der Reise an:

https://youtu.be/W1zs7DcmeCM

Mein Fazit nach einer Woche New York: „Ich würde es immer wieder tun!“ Trotzdem werde ich wahrscheinlich kein zweites Mal den dortigen Marathon laufen. Aber einfach nur deshalb, weil ich mir vorgenommen habe, keinen Marathon zweimal zu laufen. Dafür gibt es zu viel zu gute Auswahl an Rennen, die man mal machen kann…

Achja und dann ist da noch die Kostenfrage, die mir im Anschluss immer wieder gestellt wurde. Billig ist das Erlebnis nicht, ganz im Gegenteil. Vor allem nicht, wenn man alleine unterwegs ist und sich das Hotelzimmer somit nicht teilen kann. Doch die etwa 3.500€ (mit allem Flug, Hotel, Unterkunft, Startgeld, Verpflegung, Eintritte etc.) haben sich bis auf den letzten Cent gelohnt.

Mein Motto ist diesbezüglich: Sammle Erlebnisse statt Besitztümer!

Wenn du mal Lust hast, ich kann den New-York-Marathon nur empfehlen!

Auf geht’s – werde dauerhaft zum Sportler!
Torsten

Ach übrigens – ich wünsche dir mehr Zeit für Sport in deinem Leben.

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Über den Autor: Torsten Pretzsch

Torsten ist 2008 von der Couch aufgestanden, um ein sportlicheres Leben zu führen. Begonnen mit einer Laufrunde von nur 15 Minuten lief er Jahre später Marathon und absolvierte einen Ironman.

Als Teamleiter und Projektmanager war dieser Weg nur durch gutes Selbstmanagement möglich.

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*Affiliate-Links – du bekommst ein gutes Angebot natürlich ohne Zusatzkosten für dich und ich finanziere damit den Blog.
** Die Reise wurde von mir zu 100% selbst bezahlt und es besteht keinerlei Kooperation mit der Interair GmbH.

8 Kommentare

  1. Sehr cool! Glückwunsch zum Finish! Ich war auch dieses Jahr mit InterAir dort. Es war mein erster Marathon und es war ein absolut unvergessliches Erlebnis. Besser hätte ich mir das nicht erträumen können. Und es war definitiv nicht mein letzter Marathon 😉

    Meinen Bericht gibts hier:
    https://www.mielke.de/blog/New-York-City-Marathon-Mein-erster-Marathon–513/

    Gruß
    Thomas

  2. Hut ab und Glückwunsch zu der Leistung!
    Seit ich mein Auslandssemester 2018 in New York City gemacht habe träume auch auch davon, wieder zurück zu kommen und diesen Lauf zu laufen:)
    Aktuell geht es jedoch erstmal in die ironman 79.3 Vorbereitung für 2020.
    Bin wirklich froh, dass ich auf eure Seite gestoßen bin. Habe durch den Start meiner Vorbereitung auch wieder angefangen zu schreiben auf meinem Blog und aus diesem Grund bin ich immer froh, “Gleichgesinnte” zu finden;)
    Weiter so!

  3. Danke für den tollen Bericht, da bekommt man ja direkt Lust, auch mal teilzunehmen… 🙂

  4. Vielen, vielen Dank für diesen tollen Bericht. Ich werde 2020 in New York laufen und habe mich auch für die Variante mit Reiseveranstalter entschieden. Das wird bestimmt cool und ich freue mich total drauf. Und jetzt, wo ich Deinen Bericht gelesen habe gleich noch mehr.
    Wir gehen hier in Miami meistens am Donnerstag zum Eishockey. Da kostet das Bier nur 6$.;-) Aber ich gebe Dir recht, die Stimmung in deutschen Stadien mit den tollen Fangesängen ist einfach nicht zu überbieten. Hier in den Staaten zählt halt mehr die Show in den Pausen. Dennoch ist die NHL spieltechnisch schon sehr, sehr sehenswert.

    Viele Grüße,
    Yvonne

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