Welche Sportart passt zu mir? So findest du deinen Sport

Die einen laufen, fahren Rad oder schwimmen, die anderen spielen Fußball, Handball oder üben eine andere Mannschaftssportart aus. Viele Menschen haben „ihre“ Sportart gefunden – nur du nicht?

Die Entscheidung, welche „deine“ Sportart ist, ist schließlich nicht ganz so einfach, stimmt’s?

Das soll dich aber nicht davon abhalten, einen gesunden, sportlichen Lebensstil zu führen. Weißt du nicht, welche Sportart zu dir passt, bist du hier genau richtig.

Welche Sportart passt zu mir? So findest du heraus, welcher Sport zu dir und deinen Zielen passt und wie du am besten damit anfängst.

Warum es ohne Sport nicht geht 

Die Liste mit Gründen, warum du unbedingt Sport machen solltest, ist unglaublich lang. Egal welche Sportart du letztlich für dich findest, es sollten dich besonders die gesundheitlichen Aspekte überzeugen, um überhaupt Sport zu machen.

Zum einen regst du durch Bewegung dein Herz-Kreislauf-System an. Zum anderen stärkst du dein Immunsystem und beugst Krankheiten vor. Zumal wir im Zeitalter digitaler Medien und unseren „9 to 5“-Jobs uns oftmals einfach viel zu wenig bewegen.

Davon abgesehen sind Sport und Bewegung eine ideale Möglichkeit, um den Kopf frei zu bekommen. Du kannst abschalten und die Arbeit sowie deinen Alltag mit den kleinen und großen Sorgen für die Zeit deines Trainings wegschieben und hinter dir lassen. Oftmals kommen einem sogar während dem Sport die besten Lösungen. Das Gefühl nach deinem Training, wenn du dich einmal komplett auspowern konntest, ist übrigens unbezahlbar. Du fühlst dich frisch, bist voller Energie und kannst deine weiteren Aufgaben mit neuem Elan angehen. Der Sport bietet dir den perfekten Ausgleich – also nichts wie los!

Wie finde ich einen Sport, der mir Spaß macht?

Der wohl wichtigste Aspekt, wenn du dich auf die Suche nach einem Sport begibst, ist der Spaß. Bist du von vornherein gegenüber einer Sportart total abgeneigt, dann lass lieber die Finger davon. Hast du keinen Spaß an der spezifischen Bewegung, wirst du dich ziemlich sicher nicht auf Dauer motivieren können und dranbleiben. Dabei soll genau das schließlich das Ziel sein: Finde einen Sport, den du auch ausübst, wenn es mal schwierig ist, dich zu motivieren.

Aller Anfang ist manchmal schwer. Lass dich davon nicht entmutigen. Läuft es nicht von Beginn an oder du siehst nicht sofort die gewünschten Ergebnisse, werfen einige sofort die Flinte ins Korn. Bleib dran. Der Spaß kommt von ganz alleine – und besonders dann, wenn du schon eine gewisse Zeit durchgehalten hast. Übung macht schließlich den Meister.

Niemand wurde als Läufer, Schwimmer, Rennradfahrer oder Fußballer geboren. Auch die Profisportler haben irgendwann einmal ganz klein begonnen – wie jeder andere auch. Das solltest du dir immer wieder vor die Augen führen. Ein Sport-Ass ist noch nicht vom Himmel gefallen. Zeige Leidenschaft, Engagement, Durchhaltevermögen. Und probiere, falls nötig, einfach mehrere Sportarten aus.

Welche Sportart kann man mit 30 anfangen?

Fakt ist: Es gibt kein Alter, dass Sport generell ausschließt. Ausreden gibt es also nicht. Hast du noch nie Sport getrieben, bist um die 30 Jahre alt und weißt nicht so recht, mit was du beginnen könntest, liegen vermutlich Ausdauersportarten wie beispielsweise das Laufen am nächsten. Der Aufwand ist relativ gering und kostengünstig. Spring in ein Sportoutfit und ab geht’s an die frische Luft. Ausgefallenes Equipment benötigst du erst einmal nicht.

Hinzu kommen die gesundheitlichen Vorteile. Gegenüber t-online.de erklärte Tarik Bekrater (Dipl. Sport-Physiotherapeut und Personal Trainer): „Durch regelmäßiges Herz-Kreislauf-Training senkt man den Ruhepuls von durchschnittlich 80 Schlägen auf circa 60 Schläge pro Minute.“ Die Vorteile dadurch liegen auf der Hand. Das Herz muss weniger arbeiten und verschleißt nicht so schnell. „Ein ideales Herz-Kreislauf-Training erreicht man mit Sportarten, bei denen der Herzmuskel in Intervallen, also in einem Wechsel zwischen full-power-Sprints und Erholungsphasen, gefordert wird“, so Bekrater. Gleichzeitig solltest du ein gewisses Krafttraining wie etwa Stabilisationsübungen und deine Mobility-Übungen für deine Beweglichkeit miteinbauen.

Welche Sportart passt zu mir? So findest du heraus, welcher Sport zu dir und deinen Zielen passt und wie du am besten damit anfängst.

Welcher Sport ist am besten zum Abnehmen?

Für viele Menschen spielt allerdings auch das Gewicht eine Rolle, um mit Sport zu beginnen. Möchtest du abnehmen, ist der Sport ebenfalls ein wichtiger Faktor. Durch Bewegung verbrennst du Energie – egal, ob du nun läufst, schwimmst, mit dem Mountainbike unterwegs bist oder eine Mannschaftssportart ausübst.

Wichtig ist es zu ergänzen, dass Sport mit Hinblick auf das Ziel Abnehmen nicht alleine eine Rolle spielt. Besonders von Bedeutung ist hier die Ernährung. Du solltest auf eine möglichst ausgewogene Ernährung setzen. Denn es nützt dir nicht viel, unheimlich viel Sport zu treiben und anschließend eine Schokotorte zu verdrücken. Dein Ziel sollte es beim Abnehmen sein, weniger Kalorien zu dir zu nehmen als du am Tag verbrauchst. Aber auch hier gilt: Alles in einem gesunden Maß. Natürlich darfst du auch einmal zur Schokolade greifen. Vielleicht genügt dir aber auch schon ein kleines Stück, dass du genüsslich verzehrst und es muss nicht direkt die ganze Tafel sein? 😉

Pauschal lässt sich nicht sagen, welcher Sport am besten ist zum Abnehmen. Das kommt auf viele verschiedene Faktoren an. Wie viele Kalorien du verbrauchst hängt beispielsweise mit deinem Gewicht und deinem Geschlecht sowie mit der Art deines Trainings zusammen.

Eine Übersicht, die du als groben Anhaltspunkt bezüglich des Kalorienverbrauchs betrachten kannst:

SportartKalorienverbrauch Mann (86 kg)Kalorienverbrauch Frau (65 kg)
Brustschwimmen (30 Minuten)360 kcal220 kcal
Karate (30 Minuten)420 kcal320 kcal
Joggen (30 Minuten)390 kcal250 kcal

Lass uns Laufen gehen – so klappt das mit dem Joggen und dir

Hast du dich in der Vergangenheit schon einmal an das Laufen als Sportart für dich herangewagt? Oder hast du gerade eben beschlossen, dass du das Joggen für dich entdecken möchtest? Perfekt. Denn so ganz alleine musst du gar nicht starten. Mit Torstens Einsteiger-Laufkurs wird dir der Anfang besonders leichtgemacht. „Von 0 auf 5 Kilometer“ in acht Wochen – und das ist kein leeres Versprechen.

Du bekommst einen Trainingsplan sowie Tipps und Tricks zum Laufen an die Hand. In einer geschlossenen Facebook-Gruppe kannst du außerdem andere Teilnehmer kennenlernen und dich mit ihnen austauschen. Dich zu motivieren und dranzubleiben, sollte dir damit schon um einiges leichter fallen. Und du wirst am Ende gar nicht merken, wie schnell die acht Wochen verfliegen und du ruckzuck fünf Kilometer am Stück läufst. Hat dich das Fieber für das Laufen übrigens einmal gepackt, lässt es dich vermutlich auch nicht mehr so schnell los 😉.

Mit diesem Laufkurs schaffst du endlich deine ersten 5 Kilometer

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Gewohnheit lässt dich dranbleiben – bei jedem Sport

Egal, welche Sportart du am Ende für dich wählst. Die Herausforderung wird es sein, dranzubleiben. Machst du eine Gewohnheit aus deinem Sport wirst du aber auch diese Hürde mit Leichtigkeit überwinden. Nimm dir also zu Beginn nicht zu viel vor. Sondern setzte dir kleine Ziele und etabliere Gewohnheiten. Hier können dir die sogenannten „Tiny Habits“ – also kleine Gewohnheiten – helfen. Wählst du Torstens Laufkurs für Anfänger, dann ist für dich der Weg zu deinem Ziel bereits vorgegeben und du musst „nur“ noch loslaufen.

In diesem Sinne sende ich dir sportliche Grüße,
deine Michelle


Über die Autorin:

Michelle Brey

Fußball, Auspowern, Musik und Schreiben: Das bin ich. Michelle aus München.

Mit bereits fünf Jahren bin ich der Leichtathletik verfallen, zwei Jahre später dem Fußball. In der U17 mischte ich die Juniorinnen Bundesliga, die höchste Fußballliga Deutschlands für Mädchen, auf.

Neben dem Sport schreibe ich leidenschaftlich gerne und hoffe hier meine Leidenschaft zum Sport und dem Schreiben vereinen zu können und so dir, dem Leser, hilfreiche Tricks&Tipps geben zu können!

Ich freue mich auf dich. Sportliche Grüße, Michelle

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